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Was ist eine filtrierende Halbmaske?

Filtrierende Halbmasken werden auch als FFP-Masken bezeichnet. Das Kürzel stammt aus dem Englischen und steht für „Filtering Face Piece“. Weitere Begrifflichkeiten für filtrierende Halbmasken sind partikelfiltierende Halbmasken oder partikelfiltrierender Atemschutz. In Corona-Zeiten empfehlen Gesundheitsexperten allen Bürgern ausschließlich FFP2-Masken zu tragen. Sie gewährleisten neben dem Eigenschutz auch einen Fremdschutz für den Fall, dass der Träger SARS-CoV-2-Viren ausscheidet.

Sie suchen eine Vollmaske, einen Selbstretter oder andere Fluchtgeräte? In unserem Sortiment finden Sie zahlreiche weitere Elemente für die persönliche Schutzausrüstung!

Typen der partikelfiltrierenden Halbmaske

Es gibt unterschiedliche Typen der partikelfiltrierenden Halbmaske. Auf MedSolut.com halten wir ein umfangreiches Sortiment in herausragender Qualität für Sie bereit. So werden filtrierende Halbmasken in Anlehnung an das Rückhaltevermögen des Partikelfilters in die Kategorien FFP1, FFP2 und FFP3 eingeteilt. Je höher die Zahl, desto besser die Schutzwirkung:

  1. Masken der Kategorie FFP1 R oder NR sind je nach Typus für den ein- oder den mehrmaligen Gebrauch bestimmt. Das „R“ steht für reusable bzw. wiederverwendbar, während „NR“ not reusable bedeutet und jene Masken also nicht wiederverwendbar sind.
  2. Masken der Kategorie FFP2 R bzw. NR werden vom Robert Koch-Institut für Alltagssituationen zur Prävention von COVID-19-Infektionen empfohlen und setzen beim Tragen die Einhaltung des Mindestabstands voraus.
  3. Masken der Kategorie FFP3 R bzw. NR zeichnen sich durch ihren besonderen Schutzfaktor aus und sind daher auch für den Einsatz im beruflichen bzw. medizinischen Bereich geeignet.

Die verschiedenen Masken-Typen im Detail:

Filtrierende Halbmaske ohne Ausatemventil

Je höher der Schutzfaktor einer filtrierenden Halbmaske, desto besser die Filterwirkung. Zugleich steigt allerdings auch mit der Zeit der Atemwiderstand. Bei einer längeren Tragedauer sind daher Begrenzungen einzuhalten, um einen bestmöglichen Komfort zu gewährleisten. Eine Maske mit Ausatemventil eignet sich allerdings nicht zum Fremdschutz und ist demnach nicht zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorgesehen.

Filtrierende Halbmaske mit Ausatemventil

Ob eine FFP-Maske mit einem Ventil ausgestattet ist, bleibt unabhängig von der jeweiligen FFP-Schutzstufe. Das Ventil öffnet sich beim Ausatmen, beim Einatmen hingegen bleibt es verschlossen. Dementsprechend wird die feuchte und warme Atemluft ungefiltert aus der Maske transferiert.

Beim Einatmen bleibt die Filterleistung der Maske erhalten. Vorteilhaft bei filtrierenden Halbmasken mit Ausatemventil ist, dass ein angenehmes Klima gewährleistet und ein leichteres Ausatmen möglich ist. Eine Maske mit Ausatemventil eignet sich allerdings nicht zum Fremdschutz und ist demnach nicht zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorgesehen.

Filtrierende Halbmaske FFP1

Die filtrierende Halbmaske der Kategorie FFP1 filtert mindestens 80 Prozent der Schadstoffe in der Atemluft und bietet damit einen hohen Fremd- und Eigenschutz.

Filtrierende Halbmaske FFP2

Die filtrierende Halbmaske FFP2 selektiert 94 Prozent oder mehr der in der Atemluft enthaltenen Schadstoffe und ist damit ein unverzichtbarer Begleiter in verschiedenen Alltags- und Berufssituationen.

Filtrierende Halbmaske FFP3

FFP3 Masken können bis zu 99 Prozent der Schadstoffe und Aerosole aus der Atemluft herausfiltern.

Sie sind sich nicht ganz sicher, welche filtrierende Halbmaske für Sie bzw. Ihr Unternehmen die richtige ist? Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Experten mit Rat und Tat zur Seite. Wir nehmen uns gern Zeit für Sie, um den passenden Schutz für Ihre Situation zu ermitteln.

Anwendung von partikelfiltrierenden Halbmasken

Ob gegen Viren oder andere Einflüsse – partikelfiltrierende Halbmasken spielen im privaten, beruflichen und unternehmerischen Alltag eine wesentliche Rolle. Dies sind die wichtigsten Anwendungsbereiche der filtrierenden Halbmasken:

Einsatz gegen Viren (wie SARS-CoV-2)

Um einen effizienten Schutz gegen das Corona-Virus zu gewährleisten, benötigen Sie mindestens eine FFP2-Maske. Diese dient in erster Linie dem Eigenschutz, stellt jedoch auch unter Einhaltung der Abstandsregelung einen erhöhten Fremdschutz sicher. Im Rahmen umfangreicher Tests wird geprüft, wie viel Aerosol und wie viele winzige Tröpfchen mit einer Größe von bis zu 0,6 Mikrometern durch das Material hindurchdringen können. Diese Schutzfunktion ist in der Norm DIN EN 149:2009 08 festgelegt.

Dort ist festgehalten, dass mindestens 95 Prozent der Partikel ausgesondert werden müssen. Dies wird durch die im Inneren der Maske befindliche Filterschicht garantiert, die elektrostatisch geladen ist. Es werden daher größere Partikel und sogar kleinere, gefährliche Aerosole aus der Ein- und Ausatemluft selektiert.

Sonstige Anwendungsbereiche

FFP2-Masken bieten einerseits einen hohen Schutz gegen das SARS-CoV-2-Virus. Andererseits nehmen partikelfilternde Halbmasken auch bei unterschiedlichen Arbeitsprozessen, wo beispielsweise Feinstaub entsteht, einen hohen Stellenwert ein.

  • FFP1-Atemschutzmasken schützen vor ungiftigen Stäuben. Mit einer Abscheideleistung von bis zu 80 Prozent schützen sie unter anderem vor Feinstaub aus Zement, Zellstoff, Kalkstein, Pollen und Gips.
  • Schutzmasken der Klasse 2 können in Arbeitsbereichen eingesetzt werden, in denen sich gesundheitsschädliche oder erbgutverändernde Stoffe in der Atemluft befinden. Filtrierende Halbmasken dieser Kategorie filtern mindestens 94 Prozent der Partikel in der Luft und schützen so vor giftigen Stäuben wie Betonstaub, Granit, Zinkoxidrauch oder Calciumoxid.
  • Filtrierende Halbmasken der Schutzklasse 3 bieten eine Abscheideleistung von bis zu 99 Prozent und sind optimal geeignet für Arbeitsumgebungen, in denen Sie besonders giftigen Stäuben ausgesetzt sind. Masken dieser Produktkategorie bieten z. B. Schutz vor giftigen Stäuben von Nickel, Kobalt, Chrom und sogar Schimmelsporen.

Kennzeichnung der FFP-Masken

Es müssen bestimmte Voraussetzungen dafür erfüllt sein, dass Atemschutzmasken die Kennzeichnungen FFP1, FFP2 oder FFP3 sowie das CE-Kennzeichen tragen dürfen. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Prüfvorgaben der DIN EN 149: 2009-08 erfüllt sind. Diesbezüglich spielen unter anderem der Dichtsitz und die Filterleistung eine Rolle. Sind alle Bedingungen erfüllt, ist eine Zertifizierung gemäß der EU-Verordnung (EU) 2016 / 425 möglich.

Alle partikelfiltrierenden Halbmasken, die wir für Sie in unserem Sortiment bereithalten, werden von MedSolut geprüft und sind daher zuverlässig, sicher – und damit unverzichtbar im Alltag sowie im beruflichen Kontext.

Kennzeichnung von EU-konformen Masken

Nicht erst seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie tauchen innerhalb der EU immer wieder Billig-Masken auf, die zwar auf den ersten Blick aussehen wie EU-konforme Masken, bei näherem Hinsehen jedoch nicht die erforderlichen Punkte erfüllen. Deshalb möchten wir Sie hier über die wesentlichen Kennzeichnungen von EU-konformen partikelfiltrierenden Halbmasken informieren.

Auf der FFP-Maske ist unter anderem zu sehen:

  • das CE-Zeichen mit einer vierstelligen Kennziffer der Zertifizierungsstelle
  • die FFP-Schutzstufe
  • die entsprechende EN-Norm
  • der Herstellername
  • die Artikelnummer

Im Lieferumfang enthalten ist zudem eine Konformitätserklärung des jeweiligen Herstellers. Meist ist diese aber auch direkt online einsehbar. Auf Anfrage kann der Produzent eine EU-Baumusterprüfbescheinigung vorweisen. Wenn eine FFP-Maske das CE-Kennzeichen inklusive Kennnummer der zuständigen Prüfbehörde aufweist, hat sie die sogenannte Leckage-Prüfung der EN-Norm 149 erfolgreich durchlaufen.

Typischer Aufdruck auf FFP-Masken (meist im mittleren Segment des Innenteils zu sehen)

Aufdruck Bedeutung
Name „XXXX“ Angaben zum Hersteller
EN 149:2001 Angewandte EU-Norm
FFP 2 NR D Schutzklasse sowie Kennziffern zum ein- oder mehrmaligen Gebrauch
CE XXXX CE-Kennzeichnung mit vierstelliger Prüfziffer
12.2021 Haltbarkeit der Maske

Woran erkennt man zugelassene, hochwertige Masken?

Minderwertige FFP-Masken stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, weil kein adäquater Schutz gegen Viren bzw. Feinstäube und andere krankmachende Partikel gewährleistet werden kann. Zugelassene zertifizierte Masken von hochwertiger Qualität erkennen Sie unter anderem an diesen Attributen:

  • Der Name oder das Warenzeichen des Herstellers sind korrekt und fest aufgebracht.
  • Die Typ-identische Kennzeichnung fehlt ebenfalls nicht.
  • Die Nummer und das Jahr der Veröffentlichung der Norm sind auf der Maske zu sehen, wie zum Beispiel EN 149:2001.
  • Die Maskenklasse nebst zusätzlichen Informationen, wie beispielsweise FFP2 NR oder R sind aufgedruckt.
  • Die CE-Kennzeichnung und die Kennnummer der zuständigen Prüfbehörde sind gut sichtbar angebracht.
  • Eine Bestätigung der Marktüberwachungsbehörde kann zum entsprechenden Produkt online abgerufen oder beim Hersteller erfragt werden.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie das Team von MedSolut.com helfen Ihnen bei allen Fragen zur Erkennung zugelassener Masken gerne weiter. Sprechen Sie uns einfach an!

Nicht-EU-Masken

Die CE-Kennzeichnung, die auf EU-konformen FFP-Masken aufgedruckt wird, darf auf Nicht-EU-Masken nicht vorhanden sein. Qualitativ hochwertige partikelfiltrierende Halbmasken aus den USA, Kanada, Australien oder Japan erkennen Sie unter anderem an folgenden Merkmalen:

USA

In den USA müssen Masken der NIOSH (42C FR 84) entsprechen. Akzeptierte Masken-Typen sind dort unter anderem folgende Modelle:

  • N95 / R95 / P95 (95 Prozent)
  • N99 / R99 / P99 (99 Prozent)
  • N100 / R100 / P100 (99,97 Prozent)
  • HE (99,97 Prozent)
  • „N“ steht für nicht ölresistent
  • „R“ bedeutet teilweise ölbeständig
  • „P“ ist das Symbol für hohe Ölresistenz
  • „HE“ steht für hocheffizient und damit besonders wirksam

Kanada

In Kanada gilt dieselbe Norm wie in den USA, nämlich NIOSH (42C FR 84). Darüber hinaus muss der Qualitätsstandard Z94.4-11 Selection erfüllt sein. Folgende Masken sind in Kanada Usus:

  • N95 / R95 / P95 (mit einem Schutzfaktor von mindestens 95 Prozent)
  • N99 / R99 / P99 (mit einem Schutzfaktor von bis zu 99 Prozent)
  • N100 / R100 / P100 (mit einem Schutzfaktor von bis zu 99,97 Prozent)
  • HE (99,97 Prozent)

Australien

In Australien gilt die Norm AS/NZS 1716:2012. Lediglich P2-Masken mit einem Schutzfaktor von mindestens 94 Prozent sowie P3-Masken mit einem Schutzfaktor von bis zu 99,95 Prozent sind hier erlaubt.

Japan

In Japan müssen Schutzmasken der DS Japan JMHLW-Notification 214, 2018 entsprechen. Übliche Masken-Typen sind DS2 / DL2 mit einem Schutzfaktor von bis zu 95 Prozent sowie DS3 / DL3 Masken mit einem Schutzfaktor von maximal 99,9 Prozent. Das Kürzel „D“ steht hier für disposable, „S“ meint solid und „L“ bedeutet Liquid.

Tipp von Ihren MedSolut-Experten

Minderwertige Masken können Sie mithilfe des Formtests, des Wasser-Checks, dem Filterschichten-Test oder dem Feuertest aufspüren. Wenngleich Sie dafür gegebenenfalls eine Maske hergeben müssten, könnten diese Vorkehrungen durchaus Leben retten.

Testen Sie die Qualität Ihrer FFP-Maske

  • Qualitativ hochwertige FFP-Masken sind mit einem anatomisch anpassbaren Nasenbügel ausgestattet, um eine optimale Anpassung zu gewährleisten. Minderwertige Masken verfügen oft nicht über ein solches Feature.
  • Berücksichtigen Sie außerdem, dass EU-konforme Masken wasserdicht sind und nur bedingt durchfeuchten. Schütten Sie testweise ein wenig Wasser auf die Maskenfläche. Sickert die Flüssigkeit nicht durch, ist das bereits ein Zeichen für die gute Qualität. Drücken Sie darüber hinaus den unteren Teil der Maske auf eine Serviette. Bleibt diese trocken, ist auch das ein Garant für die hohe Wertigkeit der Maske.
  • Sie können überdies durch Aufschneiden prüfen, ob die dreilagige FFP-Maske in ihrem Inneren mit einem Vlies aus schmelzgesponnenen Faserstrukturen bestückt ist. Sofern es sich bei der mittleren Schicht um Papier handelt, sollten Sie die Maske unverzüglich entsorgen, denn eine Schutzfunktion ist damit nicht sichergestellt.
  • Auch die Feuerprobe ist ein Indikator für die Qualität Ihrer Maske. Hochwertige FFP-Masken brennen nicht, da sie aus nicht entflammbaren Materialien hergestellt sind. Billigmasken hingegen brennen lichterloh.

Geltende Normen für filtrierende Halbmasken

Jede filtrierende Halbmaske muss den Anforderungen der Europäischen Norm EN 149 „Atemschutzgeräte – Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikel – Anforderungen, Prüfung und Kennzeichnung“ gerecht werden. Die aktuell deutsche Fassung besagter Norm ist die „EN 1492001 + A1: 2009“.

Weil FFP-Masken zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gehören, gelten die Anforderungen der „Verordnung über persönliche Schutzausrüstungen“. Diesbezüglich greift die Verordnung (EU) 2016/425.

Die DIN EN 149 bezieht sich bei FFP-Masken unter anderem auf den Filterdurchlass und die sogenannte Verpassungsleckage. Diese entsteht durch mögliche Undichtigkeiten zwischen dem Gesicht des Anwenders und der Dichtlinie der Maske. Die Gesamtleckagewerte der Masken in Anlehnung an die DIN EN 149 sieht folgendermaßen aus:

  • Bei FFP1 liegt der Wert bei höchstens 22 Prozent.
  • Bei FFP2 Masken beträgt der Wert maximal 8 Prozent.
  • Und bei FFP3 Masken lediglich 3 Prozent.

Unser ausgebildetes Team hilft Ihnen bei weiteren diesbezüglichen Fragen jederzeit gern weiter.

Richtige Anwendung von filtrierenden Halbmasken

Selbst die beste filtrierende Halbmaske schützt nicht richtig vor Viren, Feinstaub und Co., wenn sie nicht richtig angewendet wird. Im Folgenden lesen Sie einige Tipps für eine korrekte Anwendung filtrierender Halbmasken:

Vorbereitende Maßnahmen

Je nach Arbeitsbereich gilt es, die passenden FFP-Masken zu bestellen. Regelmäßige Unterweisungen des Personals, auch mit Blick auf die Anschaffung neuer Masken sind elementar. Die FFP-Masken dürfen nicht zum Schutz gegen Gase oder Dämpfe in Konzentrationen von mehr als dem 1-fachen des aktuell geltenden TRK- oder MAK-Wertes genutzt werden. Wenden Sie sich bei diesbezüglichen Fragen gerne an unsere Spezialisten.

Auf- und Abnehmen und korrekter Sitz

Vor dem Aufsetzen sollten Sie prüfen, dass keine Löcher, Risse oder andere Beschädigungen an der Maske vorhanden sind. Halten Sie die Maske in beiden Händen und atmen Sie dann tief ein, sodass sich ein leichter Unterdruck bemerkbar macht. Bei Luftaustritt im Bereich des Nasenbügels muss dieser mit höherer Intensität angedrückt werden. Passen Sie dann die Maske bedarfsgerecht an Ihre Gesichtsform an.

Wenden Sie die Maske nicht an, wenn die Atmosphäre weniger als 17 Prozent Sauerstoff beinhaltet. Eine starke Gesichtsbehaarung kann den Sitz der Maske eventuell beeinträchtigen.

Nach der Verwendung

Je nach Modell können FFP-Masken mehrmals verwendet werden:

  • Ist die Maske mit einem „R“ versehen, ist sie „reusable“ und damit wiederholt tragbar.
  • Bei einer NR-Kennzeichnung ist sie „not reusable“ und sollte nach der Verwendung – spätestens nach einer Tragedauer von acht Stunden – entsorgt werden.

Wie lange sollen FFP-Masken getragen werden?

Es wird empfohlen, partikelfiltrierende Halbmasken ohne Atemluftventil gemäß der AMR 14.2 der DGUV-Richtlinie 112-190 maximal 75 Minuten mit einer anschließenden halbstündigen Erholungsphase zu tragen. Insgesamt können sie maximal 8 Stunden lang getragen werden, ohne dass die Masken ihre Wirksamkeit verlieren.

Modelle mit Ausatemventil sollten maximal zwei Stunden mit anschließender 30-minütiger Erholungsdauer aufbehalten werden.

Je nach Arbeitsschwere, Lufttemperatur und -feuchte sowie Wärmestrahlung etc. sind auch kürzere Tragezeiten möglich. Unter diesen Voraussetzungen sind entsprechend kürzere Erholungsphasen einzuplanen.

Filtrierende Halbmaske bestellen – MedSolut berät Sie gern!

Bestellen Sie Ihre qualitativ hochwertige filtrierende Halbmaske bequem auf MedSolut.com und profitieren Sie von unserem exzellenten Beratungsservice. Wir sind gerne für Sie da und helfen Ihnen bei der Suche nach dem passenden Produkt. Rufen Sie uns an unter der +49 30 209 657 900 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected] Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!